Psychologie

Zitate über Trauer

Last Updated on 04/09/2021 by MTE Leben

Nachdenkliche Worte können Trost spenden, wenn Sie sie am meisten brauchen.

Der Verlust eines geliebten Menschen ist herzzerreißend – die Trauer, die Sie erleben, ist ein normaler Teil des Umgangs mit Verlusten.

Viele von uns wissen zwar, dass Trauer ein Teil des Lebens ist, aber wenn wir sie erleben, kann es sich anfühlen, als würde sie nie verschwinden.

In Zeiten der Trauer haben Sie vielleicht das Gefühl, allein zu sein oder dass niemand versteht, was Sie durchmachen.

Aber laut The Recovery Village sterben in den Vereinigten Staaten jedes Jahr etwa 2,5 Millionen Menschen, und jeder dieser Menschen hinterlässt durchschnittlich 5 trauernde Menschen.

Wenn Sie trauern, kann Ihnen das Hören oder Lesen tröstender Worte manchmal Hoffnung geben und Sie daran erinnern, dass Sie nicht allein sind.

Wenn Sie aufgrund Ihres Verlustes von Traurigkeit überwältigt sind, fragen Sie sich vielleicht, ob es sich eher um eine Depression handelt.

In gewisser Weise können Depression und Traurigkeit gleich aussehen, aber sie haben einige einzigartige Unterschiede – insbesondere in Bezug auf Behandlung und Ergebnis.

Zum Beispiel bedarf Trauer meistens keiner Behandlung wie Depressionen. Depressionen werden typischerweise mit Medikamenten, Therapie oder einer Kombination aus beidem behandelt.

Trauer hingegen braucht Zeit und Geduld für Heilung und Genesung. Ressourcen – wie Beratungs- und Selbsthilfegruppen – können hilfreich sein.

Auch die Dauer und Intensität von Trauer und Depression kann unterschiedlich sein. Depressionen können Wochen oder Monate andauern und beeinträchtigen oft Arbeit, Schule und Beziehungen.

Obwohl es keinen Zeitplan dafür gibt, wie lange eine Person trauert, nimmt die Intensität Ihrer Gefühle im Gegensatz zu Depressionen mit der Zeit ab.

Wenn Sie trauernde Worte des Trostes und der Ermutigung hören, können Sie sich unterstützt und nicht allein fühlen.

Aber was tun, wenn Ihre Trauer intensiv erscheint und Sie nicht sicher sind, wie Sie damit umgehen sollen?

Die neueste Version des Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM-5) und der International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems (ICD-11) enthalten Kriterien für eine neue psychische Erkrankung – verlängerte oder komplizierte Trauer.

Wenn Ihre Trauer nach 6 Monaten intensiver erscheint und Sie bemerken, dass sie das tägliche Leben beeinträchtigt, erleben Sie möglicherweise eine komplizierte Trauer.

Es gibt zwar keinen Zeitplan für die Trauer, aber wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie diese Gefühle nicht „abschütteln“ können und es mehr als 6 Monate her ist, ziehen Sie in Betracht, um Hilfe zu bitten. Sie können damit beginnen, mit einer Vertrauensperson oder Ihrem Hausarzt zu sprechen, falls Sie einen haben.

Wenn du zusätzliche Hilfe benötigst, erwäge, dich an einen Psychologen zu wenden, der sich auf Trauer spezialisiert hat. Sie können diese Tools verwenden, um einen Profi zu finden:

American Psychiatric AssociationAmerican Psychological AssociationAnxiety and Depression Association of AmericaPsych CentralWenn Telemedizin besser zu Ihnen passt, kann eine Online-Therapie eine gute Option sein.

Online-Selbsthilfegruppen können auch eine gute Möglichkeit sein, sich mit anderen zu verbinden, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben oder durchmachen.

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