Krankheiten

Welche Arten von Nahttechniken gibt es?

Last Updated on 08/10/2021 by MTE Leben

Um das gewünschte Ergebnis zu erzielen, ist es wichtig, je nach Art der Wunde über qualitativ hochwertige Instrumente zu verfügen.

Die verschiedenen Arten von Nahttechniken umfassen:

Einfache unterbrochene Naht: Dies ist die gebräuchlichste und einfachste Form der Nahttechnik. Die Naht wird platziert, indem die Nadel senkrecht zur Epidermis eingeführt wird. Ein senkrechtes Einführen hilft dabei, einen breiteren Biss tieferen Gewebes in die Naht einzubeziehen als an der Oberfläche, was zu einer schnellen Wundheilung führt. Es führt zu einer dünneren Narbe und kosmetisch ansprechenden Ergebnissen. Der Stich sollte unten breiter sein als oben. Am Ende wird ein Knoten geknüpft, um die Naht zu sichern. Fortlaufende (laufende) Naht: Es handelt sich um eine einfache unterbrochene Naht ohne Unterbrechung. Die Naht beginnt mit einem einfachen unterbrochenen Stich, der gebunden, aber nicht geschnitten wird. Einfache Nähte werden nacheinander gelegt, ohne das Nahtmaterial zu schneiden oder zu binden. Am Ende wird der Stich nach dem letzten Durchgang durch einen Knoten gesichert. Verriegelte Naht: Eine einfache fortlaufende Naht kann entweder verriegelt oder unverriegelt bleiben. Zunächst wird der Knoten einer laufenden Naht ähnlich wie bei einer herkömmlichen laufenden Naht geknüpft. Als nächstes wird der Stich geschlossen, indem die Nadel bei jedem Stich durch die Schlaufe geführt wird. Vertikale Matratzennaht: Es ist eine Variation einer einfachen unterbrochenen Naht. Die Nadel wird am Wundrand eingeführt und ein breiterer Gewebebiss wird aufgenommen, bevor er an der gleichen Stelle am gegenüberliegenden Ende des Wundrandes aus der Haut austritt. Die Nadel wird dann auf der zweiten Seite der Wunde wieder eingeführt und tritt an der gleichen Position auf der ersten Seite der Wunde aus der Haut aus. Die Naht wird mit einem Knoten gesichert. Horizontale Matratzennaht: Die Nadel wird 5 bis 10 mm vom Wundrand entfernt eingeführt und tritt auf der gegenüberliegenden Wundseite aus. Die Nadel wird dann auf der zweiten Seite der Wunde wieder eingeführt und tritt an der gleichen Position auf der ersten Seite der Wunde aus der Haut aus. Die Naht wird mit einem Knoten gesichert. Laufende subkutikuläre Nähte: Es handelt sich um eine vergrabene Form einer verlaufenden horizontalen Matratzennaht. Der Stich wird in Zickzackform durch die tiefere Hautschicht gelegt. Es sind keine Narben oder Markierungen sichtbar.

Wie wichtig ist das Nähen?

Das Ziel des Nähens ist:

Unterstützung und Stärkung der Wunden bis zur Heilung, Minimierung des Blutungs- und Infektionsrisikos, Reduzierung der Hautränder für ein kosmetisch ansprechendes Ergebnis, Schließung von Toträumen Die Wahl der richtigen Nahttechnik und eine sorgfältige Planung sind jedoch für ein wünschenswertes Ergebnis unerlässlich. Das Entfernen von nicht resorbierbarem Nahtmaterial zum richtigen Zeitpunkt ist wichtig, um nahtförmige Markierungen auf der Haut zu vermeiden.

Welche Werkzeuge werden zum Nähen benötigt?

Um das gewünschte Ergebnis zu erzielen, ist es wichtig, je nach Art der Wunde über qualitativ hochwertige Instrumente zu verfügen. Das Basis-Nähset enthält:

NadelhalterFeine FadenschereGezahnte Gewebezange Geeignetes NahtmaterialSterilfeld

Welches Nahtmaterial wird zum Nähen verwendet?

Zu den wichtigen Überlegungen bei der Auswahl eines Nahtmaterials gehören:

ZugfestigkeitKnotenfestigkeitHandhabungGewebereaktivität Nahtmaterialien sind grundsätzlich von zwei Arten:

Resorbierbar: Es verliert die Zugfestigkeit in 60 Tagen. Es wird im Allgemeinen für eine vergrabene Naht bevorzugt und muss nicht entfernt werden. Nicht resorbierbar: Die Zugfestigkeit hält mehr als 60 Tage an. Es wird im Allgemeinen für Hautoberflächennähte bevorzugt und muss entfernt werden.

FRAGE

Emotionale Traumata lassen sich am besten als psychologische Reaktion auf eine zutiefst belastende oder lebensbedrohliche Erfahrung beschreiben. Siehe Antwort Medizinisch begutachtet am 21.10.2020

Verweise

https://emedicine.medscape.com/article/1824895-overview#a3

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